Die Freiheitliche Wirtschaft fordert sofortigen Kurswechsel – sonst droht Österreich ein wirtschaftlicher Kollaps!
Österreichs Arbeitslosenquote ist auf alarmierende 6,8 % gestiegen – 364.419 Menschen sind derzeit in AMS-Betreuung oder Schulung, ein Plus von 7,8 % binnen Jahresfrist. Das BIP wächst allenfalls minimal um 0,1 % – eine Stagnation, kein Aufschwung! Die Bundesregierung sitzt auf einem Trümmerfeld – ohne Programm, ohne Wirkung und ohne Visionen!
Dieses katastrophale Ergebnis ist hausgemacht: Fachkräftemangel, überbordende Bürokratie, hohe Steuern und Abgaben sowie Energiepreise – staatliche Ausuferungen blockieren und schädigen die Wirtschaft! Die Regierung reagiert nicht – sie schwafelt. Doch Reden füllen keine leeren Auftragsbücher, keine Staatskassen und schaffen schon gar keine Arbeitsplätze.
Die Bundesregierung versagt völlig:
- Versagen bei Strukturreformen: Keine Energieoffensive, kein Bürokratieabbau, kein Wettbewerb im Handel – Österreich verkommt zum Standby-Land.
- Stillstand statt Vision: Keine Entlastungen, keine Innovationsförderung – während andere Staaten agieren, steht Österreich still.
- Wachstumslosigkeit als Regierungstaktik: 0,1 % BIP‑Plus ist nicht mehr als Kosmetik – es zeugt von wirtschaftspolitischem Stillstand.
NAbg. Michael Fürtbauer, Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft OÖ dazu: „Diese unsinnige Stillstandpolitik der Regierung gefährdet unser Österreich. Wenn die Regierung so weitermacht, drohen eine noch höhere Arbeitslosigkeit, schrumpfende Steuereinnahmen und ein völlig zerbröselndes Budget!
Was es braucht:
- Steuerliche Entlastung für Unternehmen, insbesondere bei Lohnnebenkosten, um Investitionen anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern.
- Radikaler Bürokratie‑ und Regulierungsabbau, der KMU entlastet und Innovationen freisetzt.
- Gezielte Fachkräfte‑ und Digitalisierungsoffensive, um Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu heben.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert ein Ende des Regierungsschlafs. Österreich braucht Taten statt Worte – und zwar sofort!“