Die KIM-Verordnung ist zwar ausgelaufen, doch die Kreditpraxis bleibt unverändert streng. Banken verlangen weiterhin hohe Eigenmittel, enge Quoten und starre Laufzeiten – und blockieren damit Investitionen, die unser Land dringend braucht. Für Unternehmer und Familien ist der Zugang zu Finanzierung damit genauso schwer wie zuvor.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert:
- Bonität statt Bürokratie – Kreditentscheidungen müssen sich an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit orientieren, nicht an starren Vorgaben.
- Kapitalmarkt entfesseln – steuerliche Anreize für Beteiligungen, Eigenkapitalaufbau und Investitionen.
- Unbürokratische Sicherheiten – staatliche Garantien und Bürgschaften rasch und einfach verfügbar machen.
- Keine neuen Steuern, echte Entlastungen – damit Kapital für Wachstum, Innovation und Arbeitsplätze frei bleibt.
Ein starker Wirtschaftsstandort braucht Unternehmer, die investieren können – und einen Kapitalmarkt, der Chancen eröffnet.