Unternehmensgründung erleichtern – Mut statt Hürden

Österreich hat großartige Unternehmer – aber zu wenige trauen sich noch, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Der Grund liegt auf der Hand: Wer heute ein Unternehmen gründen will, kämpft von Anfang an mit Formularen, Gebühren, unklaren Vorschriften und starren Kreditauflagen. Statt Mut zu belohnen, macht die Politik jungen Unternehmern Angst.

Dabei sind Gründer die Jobmotoren von morgen. Jeder neue Betrieb schafft Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Innovation. Österreich braucht mehr Menschen, die Verantwortung übernehmen – und weniger Barrieren, die sie davon abhalten. Der Staat muss endlich vom Blockierer zum Ermöglicher werden.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert:

  • One-Stop-Shop für Gründer – alle Behördengänge digital und zentral, statt ein Marathon an Stellen und Formularen.
  • Kosten senken – Abschaffung unnötiger Gebühren bei Gewerbeanmeldungen und Firmenbuch-Eintragungen.
  • Förderungen vereinfachen – klare, unbürokratische Zuschüsse für Start-Investitionen, statt Förderlabyrinthe.
  • Finanzierung erleichtern – Eigenkapitalaufbau steuerlich fördern, Mikrokredite für Gründer ermöglichen, Bürokratie bei Förderanträgen abbauen.
  • Kammerreform auch für Gründer – keine Mehrfachmitgliedschaften, faire Beiträge und echte Leistungen.

Unser Ziel

Die Freiheitliche Wirtschaft kämpft für ein Österreich, in dem Gründen einfach, schnell und leistbar ist. Unternehmertum darf nicht durch Bürokratie und Belastungen erstickt werden – sondern muss mit Freiheit, Mut und Verantwortung wachsen können. Jeder, der ein Unternehmen startet, soll in Österreich nicht Hürden vorfinden, sondern offene Türen.