Österreich ist eines der Hochsteuerländer Europas. Unternehmer und Arbeitnehmer tragen gemeinsam die höchste Abgabenquote in der EU. Fast jeder zweite Euro, der erarbeitet wird, landet beim Staat. Das Ergebnis: weniger Investitionen, sinkende Kaufkraft und ein Wirtschaftsstandort, der im internationalen Wettbewerb immer unattraktiver wird.
Die Folgen sind dramatisch: Betriebe verlagern ihre Produktion ins Ausland, Investitionen werden aufgeschoben und Arbeitsplätze gehen verloren. Familienunternehmen, die seit Generationen Verantwortung tragen, stehen unter Druck. Gleichzeitig steigt die Belastung durch immer neue Abgaben – von der CO₂-Steuer über die ORF-Haushaltsabgabe bis hin zu ständig wachsenden Gebühren und Umlagen. Statt die Leistungsträger zu entlasten, behandelt die Politik sie wie eine endlose Geldquelle.
Die Freiheitliche Wirtschaft sagt klar: Leistung muss sich wieder lohnen. Es braucht eine Steuerpolitik, die Unternehmern Luft zum Atmen lässt, Arbeit belohnt und Investitionen fördert. Österreich darf nicht länger Hochsteuerland bleiben, wenn es im globalen Wettbewerb bestehen will.
Die Freiheitliche Wirtschaft kämpft für ein Österreich, in dem Unternehmer investieren können, Arbeitnehmer mehr Netto vom Brutto haben und Leistung wieder belohnt wird. Steuern runter bedeutet nicht weniger Staat, sondern mehr Chancen für Betriebe, mehr Wohlstand für Familien und mehr Sicherheit für den Standort. Nur so bleibt Österreich ein Land, das Zukunft gestaltet, statt sie zu verspielen.