Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind wichtige Anliegen – aber sie dürfen nicht zur wirtschaftlichen Selbstzerstörung führen. In Österreich erleben wir genau das Gegenteil: Statt Betriebe zu unterstützen, werden sie durch CO₂-Abgaben, ESG-Vorschriften, immer neue Meldepflichten und Verbote belastet. Während andere Länder mit gezielten Förderungen und technologieoffenen Strategien arbeiten, zwingt die Regierung unsere Wirtschaft in ein Korsett aus Bürokratie und Zusatzkosten.
Das Ergebnis: Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen wandern ins Ausland ab, und viele Betriebe kämpfen ums Überleben. Besonders kleine und mittlere Unternehmen können sich die Umsetzung der ständig neuen Auflagen nicht leisten. Damit wird Nachhaltigkeit nicht gefördert, sondern unmöglich gemacht.
Wir sagen klar: Nachhaltigkeit braucht Hausverstand. Ja zu Innovation, Forschung und neuen Technologien – nein zu Zwang, Ideologie und Überregulierung. Österreich hat enormes Potenzial in Bereichen wie erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz. Dieses Potenzial darf nicht durch Bürokratie blockiert, sondern muss durch kluge Förderung freigesetzt werden.
Die Freiheitliche Wirtschaft steht für Nachhaltigkeit mit Hausverstand. Unternehmer, die investieren und Verantwortung übernehmen, müssen unterstützt und nicht belastet werden. So schaffen wir Klimaschutz, der Arbeitsplätze erhält, Betriebe stärkt und den Standort Österreich zukunftsfähig macht.