Österreich befindet sich 2025 in einer anhaltenden Rezession. Die Wirtschaftsleistung stagniert, die Investitionen brechen ein und die Unsicherheit wächst. Besonders dramatisch zeigt sich das an den Unternehmenspleiten: Heuer drohen bis zu 8.000 Insolvenzen – ein historischer Höchststand. Jeder Insolvenzantrag bedeutet nicht nur das Ende eines Betriebs, sondern auch den Verlust von Arbeitsplätzen, Lehrstellen und regionaler Wertschöpfung. Ganze Gemeinden verlieren damit ihre wirtschaftliche Basis.
Die Ursachen liegen auf der Hand:
Die Regierung reagiert darauf mit teuren Bonusaktionen und Förderungen nach dem „Gießkannenprinzip“. Doch diese Politik lindert nur Symptome, ohne das Problem an der Wurzel zu packen. Österreich braucht eine echte Kurskorrektur: weniger Belastung, mehr Freiheit für Unternehmer und eine Insolvenzpolitik, die auf Sanierung statt Abwicklung setzt.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert:
Unser Ziel
Die Freiheitliche Wirtschaft kämpft dafür, dass Unternehmertum in Österreich eine Zukunft hat. Insolvenz darf nicht Endstation sein, sondern muss die Chance auf einen Neustart bieten. Wenn Unternehmer gestärkt werden, entstehen Arbeitsplätze, Innovationen und Wohlstand – für unser Land und für kommende Generationen.
NÄCHSTER
Sozialversicherung: effizient, leistbar, fair