Inklusion als Chance – Integration in Arbeit und Lehre

Unternehmertum bedeutet Verantwortung – für Mitarbeiter, Lehrlinge und die Gesellschaft. Viele Betriebe in Österreich beweisen täglich, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung zusammengehören. Besonders dort, wo Menschen mit Einschränkungen oder besonderem Förderbedarf beschäftigt oder ausgebildet werden, leisten Unternehmer einen wertvollen Beitrag. Sie geben Chancen, schaffen Perspektiven und zeigen, dass Teilhabe am Arbeitsleben möglich ist.

Statt diese Verantwortung zu unterstützen, reagiert die Politik jedoch oft mit neuen Formularen, überbordender Bürokratie und schwer nachvollziehbaren Regelungen. Förderungen sind kompliziert beantragt, dauern lange oder kommen gar nicht an. Unternehmer, die bereit sind, Inklusion zu leben, werden damit zusätzlich belastet, statt gestärkt.

Die Freiheitliche Wirtschaft sagt klar: Wer Verantwortung übernimmt, darf nicht mit Auflagen bestraft werden. Inklusion darf nicht ein leeres Schlagwort bleiben, sondern muss praxisnah ermöglicht werden.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert:

  • Unbürokratische Unterstützung – Förderungen müssen einfach beantragt und rasch ausbezahlt werden.
  • Betriebe entlasten – Unternehmer, die Menschen mit Einschränkungen beschäftigen, sollen steuerliche Vorteile und rechtliche Sicherheit haben.
  • Praxisgerechte Begleitung – Unterstützung durch Fachstellen, die Betriebe beraten, statt kontrollieren.
  • Wertschätzung für Betriebe – Inklusion im Unternehmen muss gesellschaftlich anerkannt und nicht durch bürokratische Hürden entwertet werden.

Unser Ziel

Die Freiheitliche Wirtschaft kämpft für eine Inklusion mit Hausverstand: Chancen schaffen, Verantwortung belohnen und Betriebe entlasten. Unternehmer, die Menschen mit Einschränkungen in Arbeit und Lehre integrieren, leisten einen unschätzbaren Beitrag für den Standort Österreich – sie verdienen Unterstützung, nicht zusätzliche Lasten.