Unternehmertum bedeutet Verantwortung – für Mitarbeiter, Lehrlinge und die Gesellschaft. Viele Betriebe in Österreich beweisen täglich, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung zusammengehören. Besonders dort, wo Menschen mit Einschränkungen oder besonderem Förderbedarf beschäftigt oder ausgebildet werden, leisten Unternehmer einen wertvollen Beitrag. Sie geben Chancen, schaffen Perspektiven und zeigen, dass Teilhabe am Arbeitsleben möglich ist.
Statt diese Verantwortung zu unterstützen, reagiert die Politik jedoch oft mit neuen Formularen, überbordender Bürokratie und schwer nachvollziehbaren Regelungen. Förderungen sind kompliziert beantragt, dauern lange oder kommen gar nicht an. Unternehmer, die bereit sind, Inklusion zu leben, werden damit zusätzlich belastet, statt gestärkt.
Die Freiheitliche Wirtschaft sagt klar: Wer Verantwortung übernimmt, darf nicht mit Auflagen bestraft werden. Inklusion darf nicht ein leeres Schlagwort bleiben, sondern muss praxisnah ermöglicht werden.
Die Freiheitliche Wirtschaft kämpft für eine Inklusion mit Hausverstand: Chancen schaffen, Verantwortung belohnen und Betriebe entlasten. Unternehmer, die Menschen mit Einschränkungen in Arbeit und Lehre integrieren, leisten einen unschätzbaren Beitrag für den Standort Österreich – sie verdienen Unterstützung, nicht zusätzliche Lasten.